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Nachrichten und Informationen aus St. Konrad

Aktion Dreikönigssingen 2018

In den ersten Januartagen waren in unseren Gemeinden rund 115 Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger unterwegs und haben den Segen für das neue Jahr in die Häuser gebracht. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen, die die Aktion bei Sturm und Regen unterstützt haben. Genauso herzlich danken wir allen Spendern für rund 13.000,- Euro, die nun Kindern in Not zugute kommen.

„Heute schon die Welt verändert?”

Misereor Puzzle

Das ist eine große Frage, die Misereor an jede und jeden stellt.

In der Fastenzeit gehen wir dieser Frage nach. Wir werden sie persönlich machen. Wir fragen Sie und die verschiedenen Gruppen und Gremien in unseren Gemeinden um Ihren Beitrag zur Veränderung der Welt an. Damit starten wir in den Gottesdiensten zu Beginn der Fastenzeit.

Mit vielen Puzzle-Steinen das Bild einer veränderten Welt erstellen, soll ein faszinierendes Tun sein. Jede und jeder kann mitmachen – und sollte es auch tun!

Für den Sachausschuss Liturgie: J. Voß

Misereor Puzzle

https://fastenaktion.misereor.de/mitmachen-misereor

Wegkreuz wird neu eingeweiht

Kreuz hinter dem Klinikum

Vor einiger Zeit ist der Korpus des Wegekreuzes am Aachener Klinikum gestohlen worden. Die Laurensberger Heimatfreunde haben den Diebstahl des ausweislich der Schildchen am Kreuz Ecke Schneebergweg/Steinbergweg aus dem Josephinum stammenden Korpus zur Anzeige gebracht, was aber nicht zur Wiederbringung des Verlustes geführt hat. Der Korpus ist beim Bezug des Neuen Klinikums von der "Altersverwahranstalt Josephinum" Goethestraße/Schillerstraße hierher umgesiedelt worden. Diese wurde von den Nonnen des Ordens betreut, der noch in französischer Zeit an der Theresienkirche in der Pontstraße die Aufgabe der Betreuung von Waisenkindern und der Altenpflege übernommen hat. Damit wurde das Kloster wieder einem Orden anvertraut, nachdem die Karmelitinnen, die das Kloster im 18. Jh. gegründet hatten, weichen mussten. Diese hatten erst in der 2. Hälfte des 18. Jh. die Mittel zusammen, ihre Kirche und das Kloster auszustatten. Zur Ausstattung des Klosters gehörte wohl dereinst das Kreuz, dessen Korpus gestohlen wurde.

Das Foto vom Februar 2016 zeigt noch den Original-Korpus.

Der Arbeitskreis Wegekreuze der Laurensberger Heimatfreunde hat den von der Größe und Gestaltung vergleichbaren Korpus eines anderen Kreuzes vom Niederrhein ausgeliehen und im Kloster Benediktusberg von Bruder Leo abformen lassen. Ein neuer Guss und die Wiederanbringung des Ersatzkorpus wird die Laurensberger Heimatfreunde ca. 1.400,- Euro kosten, wovon die Bezirksvertretung 1.000,- Euro übernommen hat. Wer eine Zuspende zu den Kosten machen möchte, wende Sie bitte an die Laurensberger Heimatfreunde.

Pfr. Bernd Schmitz wird das Kreuz am 23.3.2018, 15:00 Uhr, feierlich neu weihen.

Mehr Informationen zu den Wegkreuzen in St. Konrad finden Sie hier.

Wahlgroßeltern für Aachen

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf
Afrikanisches Sprichwort

Können Sie sich vorstellen, Wahloma oder Wahlopa in Aachen zu werden? In mobilen Zeiten leben Familien häufig nicht mehr in unmittelbarer Nähe zueinander. Die eigenen Enkel wohnen in einer anderen Stadt oder sogar in einem anderen Land. Trotzdem wünscht man sich vielleicht mehr Zeit mit Kindern zu verbringen, ihnen vorzulesen, in den Park nebenan zu gehen oder einfach mal zuzuhören. Viele Familien in Aachen haben nicht das Glück, Großeltern vor Ort zu haben. Die Kinder freuen sich über den Kontakt zu einer Person, die bereit ist, ihnen Zeit zu schenken. Das „mehr” an Lebenserfahrung bereichert und hilft Ruhe in den hektischen Familienalltag zu bringen. Die Begeisterung, mit der Großeltern und Wahlgroßeltern von Kindern begrüßt werden, spricht für sich.

Seit Anfang des Jahres 2017 gibt es die Möglichkeit über das „Aachener Netzwerk Wahlgroßeltern” wohnortsnah in Kontakt zu Familien zu kommen, die sich ebenfalls dafür interessieren, eine Wahlgroßmutter oder einen Wahlgroßvater in ihr Familienleben zu integrieren. Auch wenn Wahlgroßeltern und Wahlenkel keine leiblichen Verwandten ersetzen, so können doch echte Bindungen entstehen. Die Idee ist, Raum für eine langfristige Beziehung zu schaffen, von der beide Seiten profitieren. Ihr Einsatz ist ehrenamtlich. Sie müssen keine Vorkenntnisse vorweisen, Freude am Umgang mit Kindern ist ausreichend. Kooperierende Aachener Familienbildungsstätten und der Deutsche Kinderschutzbund bereiten Sie in Kursen und Schulungen, deren Teilnahme für Sie kostenfrei ist, sehr gut vor. Außerdem helfen kooperierende Aachener Familienzentren den Kontakt zu den Familien herzustellen und die Lebenswelt der Kinder vertrauter zu machen. Zurzeit ist das Projekt auf das Stadtgebiet Aachen beschränkt.

Mareike Sera und Edgar Stollenwerk Falls Sie mehr über diese Möglichkeit erfahren möchten, steht die Koordinatorin des Projekts, Mareike Sera, unter der Telefonnummer 0241-99022643 oder über e-mail: E-Mail-Adresse anzeigen gerne für Fragen zur Verfügung. Frau Sera nimmt in einem Folgegespräch ebenfalls Ihre Wünsche und Vorstellungen entgegen, falls Sie sich entscheiden diese wunderbare Aufgabe zu übernehmen. Zudem informiert die Webseite des Projektträgers, das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Städteregion Aachen e.V., über das Projekt und seine Kooperationspartner im Detail: www.wahlgrosseltern.drk.ac. Außerdem findet am 19.2.2018 eine Informationsveranstaltung zu dem Projekt im DRK, Depot, Talstr. 2, 52068 Aachen um 11:00 statt.    

Foto:
links: Mareike Sera (Koordinatorin des Projekts)
rechts: Edgar Stollenwerk (Wahlgroßelter)
Fotografin: DRK/Edith Biedenbach®

Fastenkalender 2018

fasten

Der Kalender ist Kompass, Wegweiser und Impulsgeber durch die Fastenzeit in der Familie, in der Gemeinde, mit Freunden. Sie erwarten Rezepte, Ernährungstipps, genauso wie Geschichten aus der Einen Welt, Bibelimpulse und Gebete.

Die Arbeit in der Franziska-Schervier-Stube

Am Mittwoch, dem 14. März 2018, stelle ich Ihnen im Rahmen des ökumenischen Seniorennachmittags in Haus Hörn die Franziska-Schervier-Stube vor.

Sicher haben Sie schon etwas von Franziska Schervier gehört, wenn nicht dann an diesem Nachmittag. Gern möchte ich Ihnen mit Bild und Wort zeigen, wie wir, die Aachener Franziskanerinnen, heute versuchen, im Sinn unser Ordensgründerin Franziska Schervier zu leben und zu wirken.

Ganz konkret werde ich Ihnen von meiner Tätigkeit in der Franziska-Schervier-Stube berichten. Das ist eine Anlaufstelle für Menschen in Not inmitten der Stadt Aachen, in unserem Mutterhaus. Gern bin ich auch für Ihre Fragen offen und freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und auf einen interessanten Nachmittag.

Schwester Veronika Stolze SPSF

Aachener Franziskanerin

Termin. Mittwoch, 14. März 2018

Ort: Großer Saal des Begegnungszentrums in Haus Hörn

Krankenkommunion

Sie sind krank oder können aufgrund von Alter, Gehbehinderung oder wegen der Pflege eines Angehörigen nicht mehr am sonntäglichen Gottesdienst Ihrer Pfarrei teilnehmen? Sie würden aber gerne wieder einmal oder auch regelmäßig die heilige Kommunion empfangen?

© Peter Weidemann/pfarrbriefservice.de

© Peter Weidemann/
pfarrbriefservice.de

Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu unserem Pfarrbüro auf, damit Ihnen die Kommunion nach Hause gebracht wird.

Diesen Dienst übernehmen neben den Priestern beauftragte Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer unserer Pfarreien.

Die Krankenkommunion ist ein seit dem 2. Jahrhundert bezeugter Brauch. Mit ihr erhalten Sie nicht nur Anteil am Leib Christi, sondern bleiben auch mit der gottesdienstlichen Gemeinschaft Ihrer Pfarrei verbunden.

kfd

Accessoirs sammeln

Möchten Sie in Ihren Schränken Ordnung schaffen?

Die kfd würde sich sehr über Ihre ausrangierten Accessoires freuen. Ihr „alter Hut” lässt am 1. Mai 2018 bei unserem Flohmarkt ein anderes Frauenherz höher schlagen.

Neben Hüten, Handtaschen, Schals nehmen wir auch gerne Ihre abgelegten Schmuckstücke. Sie alle werden in anderen Händen zu neuem Glanz gelangen.

Bringen Sie uns bitte Ihre Schätze in die Pfarrbüros von St. Konrad, St. Philipp Neri oder St. Sebastian.

Wir freuen uns auf Ihre Gaben.

Dankeschön!

kfd

Vorankündigung: Lüttich zwischen Tradition und Moderne

Tagestour am 28. April 2018
Leitung:
Dr. Carmelita Lindemann, Historikerin

Lüttich ist eine Stadt der Gegensätze: neben frisch renovierten historischen Palästen und ultramodernen Glas-Stahlbauten stehen noch alte und heruntergekommene Häuser der letzten Jahrhunderte. Diese Metropole der wallonischen Region ist eine wahrhaft „feurige” Stadt. Lüttich Gehen Sie mit uns auf Spurensuche. Der Spaziergang beginnt am modernen Bahnhof Guillemins und führt entlang der Maas zur historischen Innenstadt.

Hinweis: Ausflug für Menschen, die „gut zu Fuß” sind! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Kosten: ca. 20,-- Euro für Fahrt und Führung


Anmeldungen bei Marion Geilenkirchen,

Maifest an St. Konrad

Maifest

Wie in jedem Jahr findet auch im Jahr 2018 das Maifest am 1. Mai rund um St. Konrad wieder statt. Alle sind herzlich zum Mitfeiern und Mithelfen eingeladen!

Maifest

Ab 14:00 Uhr beginnt das traditionelle Maibaumaufstellen auf dem Kirchenvorplatz, wobei viele helfende Hände benötigt werden, da der Baum „von Hand” aufgerichtet wird.

Besonders für alle, die zum ersten Mal dabei sind, ein spannendes Ereignis! Anschließend testet die Jugend beim Maibaumwettklettern ihre Kräfte. Während dessen gibt es allerlei interessante Angebote verschiedener Gruppen aus unserem Pfarrleben. Für das leibliche Wohl ist auch immer bestens gesorgt.

Ihre Kuchenspende für das Kuchenbuffet ist sehr willkommen!

Bereits wenige Wochen vor dem Maifest wird der Maibaum im Wald gefällt und zum Kirchplatz transportiert. Auch dabei sind kräftige Helfer willkommen! Bitte achten Sie auf die Vermeldungen und Aushänge nach den Osterferien, dann erfahren Sie den entsprechenden Termin.

Wir freuen uns auf ein fröhliches Fest mit vielen Besuchern!

Gudrun Kaspers

Firmvorbereitung in der GdG gestartet

77 Jugendliche unserer sechs GdG Gemeinden haben sich am 16. März 2018 gemeinsam im wahrsten Sinne des Wortes auf den Weg zur Firmung gemacht. Nach einem Start in St. Laurentius ging es zu Fuß durch die Dunkelheit bis nach St. Sebastian auf der Hörn. Unterwegs hielten wir an verschiedenen Stationen inne, um mit Hilfe von Perlen Lebenssituationen zu betrachten und diese anschließend auf einen roten Faden, den jedes Leben hat, aufzufädeln. Nach diesem persönlichen Start für alle bereiten sich die Jugendlichen ab jetzt auf vier verschiedenen Vorbereitungswegen auf den Empfang des Firmsakramentes im November vor: ein Teil in Kleingruppen, ein anderer an 4 Sonntagen, eine dritte Gruppe fährt eine Woche nach Taizé und 27 Jugendliche fahren in den Herbstferien im Rahmen einer Intensivwoche an die Nordsee. Zu einem spirituellen Impuls am Lagerfeuer kommen alle 77 Firmbewerber zu Pfngsten zusammen, der Heilige Geist hat sich auch angekündigt.

Begleitet werden die Jugendlichen auf ihrem Weg von 10 Katechetinnen und Katecheten, Pfr. Bernd Schmitz und Gemeindereferent Wolfgang Oellers.

Es würde uns freuen, wenn auch Sie die Jugendlichen und ihre Begleiter durch Ihr Gebet unterstützen!

Für die Katechetenrunde
Wolfgang Oellers

Suche Frieden

Motto des Katholikentags - suche Frieden

Jeder Katholikentag steht unter einem Leitwort. Es wird von der Katholikentagsleitung beschlossen. An ihm orientieren sich die Veranstaltungen des Katholikentags. Der 101. Deutsche Katholikentag in Münster steht unter dem Leitwort „Suche Frieden” aus dem Psalm 34. Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Universität Bochum, hat sich über die biblischen Grundlagen des Textes Gedanken gemacht.

Wer sucht den Frieden?

„Man stelle sich vor, an einem Schwarzen Brett in einem Institut der Universität Münster ist ein Zettel angepinnt, auf dem steht ‚Suche Frieden’ – neben anderen Zetteln mit ‚Suche WG’ oder ‚Suche Job während der Semesterferien’. Wer könnte diesen Zettel ‚Suche Frieden’ geschrieben haben?”, fragt Thomas Söding – und gibt verschiedene Antworten. Von der aus Syrien geflüchteten Frau bis zum Langzeitstudenten, der alle Hoffnung verloren hat.

Das Leitwort des Katholikentages in Münster ist für Thomas Söding so „Imperativ und Hilferuf” – und brandaktuell. Es gebe derzeit kein wichtigeres Thema in der öffentlichen Debatte über Religion als das Problem der Gewalt, schreibt Söding – und Münster biete sich als Ort des Friedensschlusses nach dem Dreißigjährigen Krieg – neben Osnabrück – sehr gut an, diese Diskussion zu führen. Jeder Mensch sehne sich nach Frieden. Seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen sei die denkbar kürzeste Formel für einen Willkommensgruß der Friedensgruß: „Pax – Shalom – Salam. In der Bibel begegnet einem keine Formulierung so oft wie ‚Der Friede sei mit Dir’ oder ‚Der Friede sei mit Euch’”, so Söding.

Den gesamten Text von Thomas Söding lesen Sie auf den Internet-Seiten des Katolikentags.

Ein Lagerfeuer – eine Gitarre und gemeinsam Singen

Gibt es einen stimmungsvollen Start in das lange Fronleichnamswochenende als mit Gitarrenbegleitung gemeinsam am Lagerfeuer zu sitzen und zu singen?

Kaum, und deshalb sind Eltern mit Kindern herzlich eingeladen; im Besonderen die Kommunionfamilien aus 2017 und 2018.

Mittwoch, 30. Mai 2018 vor der Kirche St.Konrad

Wir starten um 17:30 Uhr und löschen unser Lagerfeuer um 19:20 Uhr.

Vorbereitet sind das Lagerfeuer, Gitarrenmusik, Wasser und Saft, Stockbrotteig und Mashmallow.

Was Sie bitte mitbringen:

Trinkbecher; andere gewünschte Getränke, einen Stock für das Stockbrot

Für uns eine große Hilfe: Wer schon weiß, das Er/Sie dabei ist – eine kurze Rückmeldung per Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen wäre sehr hilfreich - Kurzentschlossende sind aber auch herzlich willkommen!

Bei Regen gibt es kein Stockbrot, aber Mashmallow und Gesang im Konradkeller.

Sagen sie es weiter, melden sich kurz an - wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend.

Der Vorbereitungskreis:
Kirsten Krüger, Daniela Miks-Schlebusch, Martha Monheim, Andrea Philipp, Michael Loogen

Ein himmlisches Erlebnis - GdG-Oster-Projektchor 2018

Bei der Osternachtfeier in St. Laurentius und in der Abendmesse am Sonntag, den 29. April 18 in St. Sebastian erlebten die Gemeinden etwas ganz Besonderes. Kirchenmusiker Gregor Jeub gestaltete die Gottesdienste auf ungewöhnliche musikalische Weise. Er brachte den Jungen Chor cantum@campum mit dem neu entstandenen Oster-Projektchor zusammen. Etwa 50 Sängerinnen und Sänger im Alter von 8 bis 80 erzeugten einen ganz besonderen Klangkörper.

Musikalisch untermalt von E-Piano, Orgel, Querflöte und Cajon entstand ein vielstimmiges, aber absolut harmonisches "Halleluja", welches sogar in afrikanischen Rhythmen interpretiert wurde.

Dieses im Februar 2018 ins Leben gerufene, erfolgreiche GdG-Chorprojekt zeigt deutlich, dass Zusammenarbeit das Leitmotiv der Stunde ist und zu neuen Ufern führt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters bereiten sich gemeinsam auf besondere kirchliche Feste wie Ostern und Advent vor und haben viel Spaß beim Trainieren ihrer Stimmen, die Herr Jeub kunst- und humorvoll zusammenführt.

Diese Meinung teilten wohl auch die zahlreichen, begeisterten Besucher der Gottesdienste, unter anderem der aus Indien stammende Pater Joseph, der in St. Sebastian den Gottesdienst zelebrierte und sich am Schluss mit folgenden Worten an die Musiker wandte: "...und wir bedanken uns bei dem Chor, der uns ein himmlisches Erlebnis beschert hat."

Musik, Gemeinde und Gemeinsamkeit als ein himmlisches Erlebnis? Wer könnte da widersprechen!

Petra Lena Meister
Mitglied des Oster-Projektchors 2018

Rent-a-Scout

Logo der grenzlandfalken Garten der Familie einer Pfadfinderin

„Es tönen die Lieder, der Frühling kommt wieder!”

Die Sonne scheint, es wird warm. Die Natur wird grün,
der Rasen wächst und alles fängt an zu blühen.

Wir möchten Ihnen helfen, Ihren Garten schön zu halten.

Wer?
3 – 8 Pfadis der Grenzlandfalken, zwischen 13 und 16 Jahre alt

Wann?
Jeden Samstag oder nach Vereinbarung, etwa für 2 Stunden

Was?
Hilfe im Garten, wie beispielsweise Rasen mähen

Für wen?
Für jeden, der etwas Hilfe im Garten gebrauchen kann und uns unterstützen möchte

Kleine Bezahlung?
Wenn möglich gerne, wir würden das Geld dann in weitere Projekte stecken

Bitte melden bei:

Rückwärtsgang in der Ökumene?

Das Thema „Ökumene” ist zur Zeit ein medialer Dauerbrenner. Es entzündet sich an der Frage, ob Menschen in konfessionsverbindenden Ehen sowohl an der Kommunion in der katholischen Messe als auch am Abendmahl in einem evangelischen Gottesdienst teilnehmen sollen bzw. dürfen.

Vor wenigen Jahrzehnten sprachen wir wie selbstverständlich von „Mischehen”. Heute erscheint dieses Wort – mit Recht – als diskriminierend.

In der Konsequenz haben wir uns den Ausdruck „konfessionsverschiedene Ehe” angewöhnt. Das trifft die Situation richtig, weil Menschen aus verschiedenen Konfessionen miteinander die Ehe leben. Der Bundespräsident, selbst in dieser Situation zu Hause, hat ihn beim Katholikentag in Münster so benutzt. Er hat dort zwar selber nicht an der Kommunion teilgenommen (vielleicht weil er in der aktuellen offenen Situation kein Öl ins Feuer gießen wollte), aber befürwortet die gegenseitige Gastfreundschaft beim heiligen Mahl.

Viel besser aber ist das Wort von der „konfessionsverbindenden Ehe” (ebenso von der „konfessionsverbindenden Familie”). Es benennt nämlich die Chance, die Menschen haben, die aus verschiedenen christlichen Wurzeln kommen und gemeinsam als Christen leben. Die Verschiedenheit kirchlicher Heimat wird als Reichtum verstanden, den jede und jeder in das Leben und den Glaubensvollzug einer persönlichen Lebensgemeinschaft und der Gemeinden einbringen kann.

Für ein offenes, faires und einigendes Zusammenleben unter Christen verschiedener Konfessionen ist ja nicht eine Einstimmigkeit notwendig, sondern das ehrliche Bemühen um Einheit und Gemeinschaft.

Wann hat es denn je in der Kirchengeschichte unter den Christen die Enstimmigkeit im Glauben gegeben? Vermutlich nie. Sicher nicht in der frühen Gemeinde der Apostel, die wir so gerne als Idealgemeinde sehen. Der Kreis der Jüngerinnen und Jünger Jesu beim Abendmahl und in den ersten Generationen war höchst vielstimmig. Immer wurde um die Wahrheit und die richtige Praxis im Glauben gerungen, gekämpft und gestritten.

Deshalb braucht uns die gegenwärtige Situation nicht mutlos zu machen. Im offenen und geschwisterlichen Dialog wird sich eine Praxis ergeben, die wir verantworten können und wollen, weil sie uns durch den Geist Gottes gezeigt wird. Darauf vertraue ich ganz stark

J. Voß

canto@campumund und Kammerorchester St. Laurentius in St. Sebastian

…vor einiger Zeit sang der junge Chor canto@campum im Zusammenklang mit dem Kammerorchester St. Laurentius die „Missa suavis est Dominus” von Valentin Rathgeber. Am Sonntag, 24. Juni 2018, um 19:00 Uhr in St. Sebastian/Hörn, Ahornstr. 51, wollen wir den frischen strahlenden Klang in der Komposition des deutschen Barockkomponisten noch einmal in unserer GdG Aachen-Nordwest aufleben lassen.

Alle sind herzlich willkommen.

Chor-Kooperation trifft Kammerorchester

Am Freitag, 8. Juni 2018, findet um 19:00 Uhr in St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7, ein Gottesdienst anlässlich des Ehrenamtlerfestes im Südflügel unserer GdG statt.
Hier werden in einer Chor-Kooperation zusammen mit dem Kammerorchester St. Laurentius erstmalig der Chor von St. Laurentius und der Chor Cordial aus St. Konrad/ St. Philipp Neri zusammen musizieren.

Die Leitung haben Elo Tammsalo-Schmitz und Gregor Jeub.

Herzliche Einladung an alle Musikinteressierten.

Gesprächsbegleitung für Trauernde

Trauer verändert das Leben ein. Sie tritt nicht nur in Verbindung mit Sterben und Tod auf. Verlusterfahrungen haben viele Gesichter.

Als pastorale Mitarbeiterin in der GdG bin ich seit April 2018 auch zertifizierte Trauerbegleiterin (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.).

Über meine langjährige Tätigkeit im ökumenischen Trauercafé Lichtblick hinaus, bin ich ab sofort auch für Sie ansprechbar, wenn Sie in einer Trauersituation eine Gesprächsbegleitung oder einen Menschen suchen. Ich schenke Ihnen mein offenes Ohr. Sie erreichen mich unter Telefon 0241-88943-36

Sr. Irmtraud

Regelungen für die Spendung des Taufsakramentes in der GdG Aachen-Nordwest

In allen Kirchen der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) - St. Heinrich (Horbach), St. Konrad (Vaalserquartier), St. Laurentius (Laurensberg), St. Martinus (Richterich), St. Peter (Orsbach), St. Philipp Neri (Gut Kullen), St. Sebastian (Hörn) - kann die Taufe gespendet werden.

Wir haben folgende Tauftermine und Taufkirchen vereinbart:

  • Am 1. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Martinus.
  • Am 2. Samstag im Monat ist um 14:00 Uhr Tauftermin in St. Konrad oder St. Philipp-Neri oder St. Peter oder St. Sebastian. Welche Kirche zuerst für eine Taufe angefragt wird, wird Taufkirche sein.
  • Am 3. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Laurentius.
  • Am 4. Samstag im Monat gilt die gleiche Regelung wie am 2. Samstag.

In St. Heinrich gibt es keine festen Tauftermine. Die Termingabe erfolgt je nach Anfrage.

Es wird kein Tauftermin für eine Einzeltaufe reserviert. Maximal 3 bzw. 4 Familien werden für denselben Tauftermin angenommen.

Taufe in den sonntäglichen Eucharistiefeiern ist grundsätzlich möglich. Dies geschieht in Abstimmung mit Pfr. Voß bzw. Pfr. Schmitz.

In den Sommerferien gelten die hier beschriebenen Regelungen nicht. Taufwünsche innerhalb der Ferienzeit müssen gesondert abgesprochen werden.

Eine musikalische Betreuung der Tauffeiern ist vorgesehen.

Alle Eltern können ihre Kinder in einer der Kirchen unserer GdG nach ihrer Wahl taufen lassen.

Voraussetzung für die Taufe ist die Mitgliedschaft wenigstens eines Elternteils in der katholischen Kirche.
Es genügt ein Taufpate. Dieser muss katholisch getauft, gefirmt und Mitglied der katholischen Kirche sein. Vom Taufpaten ist eine Patenbescheinigung vorzulegen, die er in seinem eigenen Taufpfarramt erhält.
Es sind mehrere Taufpaten möglich. Wenn mehrere Paten vorgesehen sind, reicht es, wenn einer die hier beschriebenen Voraussetzungen erfüllt.

Vor der Taufe findet ein Taufgespräch statt, zu dem die Familien eingeladen werden. Darin wird die Motivation für die Taufe angesprochen, und die Gestaltung des Taufgottesdienstes wird erläutert.

Alle Taufanmeldungen geschehen über die jeweiligen Pfarrbüros.

Sollten Sie noch ganz andere Fragen zum Thema Taufe haben, melden Sie sich gerne bei Pfarrer Voß für St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus oder Pfr. Schmitz für St. Konrad, St. Philipp-Neri, St. Peter, St. Sebastian.

Neue Öffnungszeiten der Pfarrbüros

Vom 01. September 2018 bis zum 31. Dezember 2018 gelten für die Pfarrbüros St. Konrad, St. Philipp Neri und St. Sebastian/St. Peter folgende Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten St. Konrad St. Philipp Neri St. Sebastian / St. Peter
Montag 10:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 17:30 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr ---
Dienstag --- --- 10:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch --- --- 10:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr 17:00 - 19:00 Uhr ---
Freitag --- --- 10:00 - 12:00 Uhr

Damit ist an jedem Werktag vormittags ein Büro besetzt. Außerdem gibt es zwei Öffnungszeiten am Nachmittag und eine am Abend. Zum Telefon des jeweils geöffneten Büros wird von den beiden anderen aus eine Rufumleitung eingerichtet, so dass die Mitarbeiterin, die Dienst hat, in der Regel zu erreichen ist.

Alle Anfragen aus den Pfarreien St. Konrad mit St. Philipp Neri, St. Peter und St. Sebastian können zu den Öffnungszeiten an jedes der Büros gerichtet werden.

Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018

Am 9. September 2018 finden im Rahmen des Tags des offenen Denkmals in der Zeit zwischen 14 und 15 Uhr Führungen durch das denkmalgeschützte Gebäude der Kirche St. Sebastian statt. Während des zugleich stattfindenden Pfarrfests ist die Kirche an diesem Tag für Besucher geöffnet.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals.

ansprechBar geht weiter

Logo von ansprechBar

(Wie) geht es weiter mit ansprechBar? Darfst Du das Angebot noch machen? - So oder so ähnlich wurde ich in den letzten Monaten oft gefragt.

Heute kann ich mit großer Freude sagen: Es ist eine Lösung gefunden worden, die die Anliegen von ansprechBar weiter trägt und fördert.

Nach Beendigung des dreijährigen Projektzeitraums werden die Angebote von anprechbar -- die offenen Gesprächsangebote im Café Extrablatt (ab September 2018 jeden Freitag von 14:00 – 16:00 Uhr), im Klömpchensklub der Alemannia (jeweils 2 Stunden vor den Heimspielen), beim Soerser Sonntag, auf dem Eifelsteig u. a. - unter gleichem Namen in einen anderen institutionellen Rahmen überführt und an die Ökumenische CitySeelsorge Aachen angebunden. So kann die Zukunftsfähigkeit von ansprechbar gesichert und das Angebot auf breitere Füße gestellt werden.

Zusätzlich werde ich ab dem 1. September 2018 als priesterlicher Mitarbeiter im Beratungszentrum für Ehe-, Familien-, Lebens- und Glaubensfragen vor allem für Gespräche zu Lebens- und Glaubensfragen zur Verfügung stehen.

Zur Zeit wird die Homepage überarbeitet, die weiter unter ansprechbar.ac abrufbar ist, auch wird das Logo neu gestaltet, um der Fortentwicklung Rechnung zu tragen, und der Name ansprechBar in ansprechbar umgewandelt. Die Mail-Adresse E-Mail-Adresse anzeigen bzw. E-Mail-Adresse anzeigen bleibt bestehen, die Telefonnummer ändert sich und lautet ab September: 0241 – 401 5445.

Ich danke allen, die sich für eine Fortsetzung von ansprechBar eingesetzt und diese Lösung nun ermöglicht haben.

Hans-Georg Schornstein

Gesprächsbegleitung für Trauernde

Trauer verändert das Leben. Sie tritt nicht nur in Verbindung mit Sterben und Tod auf. Verlusterfahrungen haben viele Gesichter.

Als pastorale Mitarbeiterin in der GdG bin ich seit April 2018 auch zertifizierte Trauerbegleiterin (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.).

Über meine langjährige Tätigkeit im ökumenischen Trauercafé „Lichtblick” hinaus, bin ich ab sofort auch für Sie ansprechbar, wenn Sie in einer Trauersituation eine Gesprächsbegleitung oder einen Menschen suchen. Ich schenke Ihnen mein offenes Ohr.

Sr. Irmtraud

Neues Schuljahr 2018/2019

Ein neues Jahr beginnt…
… zumindest für die Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und das Lehrpersonal. Wir wünschen allen einen guten Start ins nächste Schuljahr, genügend Kraft und Gelingen im schulischen Alltag und Gottes Segen auf dem gemeinsamen Weg.

Gerlinde Lohmann

Pastoralreferent Norbert Franzen verabschiedet sich von der GdG Aachen-Nordwest

Zwei Jahre habe ich als Pastoralreferent mit einer halben Stelle in der GdG Aachen-Nordwest gearbeitet. Mein Schwerpunkt lag in den Pfarreien St. Konrad mit St. Philipp Neri, St. Peter und St. Sebastian.

Zum 01. September 2018 heißt es nun zu wechseln. Meine halbe Stelle wandert in die Region Aachen-Land, wo die andere halbe Stelle, mit der ich in Eschweiler arbeite, schon angesiedelt ist. In der Region Aachen-Land werde ich der pastorale Mitarbeiter im neuen Regionalteam.

Es war eine recht kurze, aber sehr dichte und spannende Zeit in der GdG Aachen-Nordwest. Die Umstellung der drei Pfarreien auf eine Zeit ohne "eigenen" Pfarrer, die Bildung einer Gemeindeleitung aus Ehren- und Hauptamtlichen, die Neugestaltung des Pfarrbriefs "westBlick", die neue Gottesdienstordnung, die Einführung des Ehrenamtsfestes, die immer enger werdende Zusammenarbeit mit St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius u.v.a. waren und sind Erfahrungen, die ich gerne mitnehme.

Die wertvollste Erfahrung war die Zusammenarbeit mit zahlreichen Ehrenamtlichen aus der GdG und mit den hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen, im pastoralen Dienst und in den Pfarreien. Ihnen allen danke ich für das gemeinsame Engagement und für die Unterstützung meiner Arbeit. Auf meinen eigenen Wunsch hin gibt es keinen offiziellen Abschied. Ich verabschiede mich auf diesem Wege von der GdG Aachen-Nordwest. Meine Wünsche für die GdG und für ihre Menschen fasse ich zusammen mit einem Abschnitt aus dem Gebet zum Synodalen Gesprächs- und Veränderungsprozess im Bistum Aachen, 'Heute bei dir': "Komm zu uns, tritt bei uns ein! Verwandle unser Denken und Reden! Präge unser Sprechen und Handeln! Nimm weg, was uns trennt!"

Adie da und tot ziens

Norbert Franzen

Neue Leitung im Seniorentreff

Über viele Jahre hat Marlies Schöpe dem Seniorentreff St. Konrad ein Gesicht gegeben. Mit hoher Verlässlichkeit und Kompetenz, mit viel Herz und Feingefühl leitete sie die regelmäßigen Treffen, war für den Caritasverband und zuletzt auch für die Städteregion Ansprechpartnerin.

Aus Altersgründen suchte sie selbst nach einer Nachfolgerin und fand drei Damen, die sich als Team ab September 2018 Arbeit und Verantwortung teilen werden: Marie-Louise Peters, Doris Kavermann und Doris Krützen.

Das Pastoralteam dankt Marlies Schöpe für ihr Wirken und wünscht ihr, dass sie als Besucherin des Seniorentreffs die Freude empfangen darf, die sie über viele Jahre den Senioren und Seniorinnen geschenkt hat.

Für das Pastoralteam
Sr. Irmtraud

Lust auf ein Jahr in Kolumbien?

Freiwillige gesucht!

Für junge Erwachsene, die nach Schule oder Ausbildung ab Sommer 2019 ein Jahr im Ausland verbringen möchten, startet nun die Bewerbungsphase. Der BDKJ DV Aachen bietet jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren die Möglichkeit, sich ein Jahr in unseren Partnerorganisationen in Kolumbien zu engagieren und sich mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten dort einzubringen. Unser Sozialer Dienst für Frieden und Versöhnung zeichnet sich durch eine persönliche, intensive Begleitung sowie langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit unseren kolumbianischen Partnern aus und wird durch das Programm „weltwärts” des BMZ gefördert.

Die Bewerbungsfrist für unsere beiden Einsatzstellen endet am 31. Oktober 2018.
Weitere Informationen zum Freiwilligendienst bei der „Fundación Hogar del Niño” in der Kleinstadt Líbano und bei „Concern Universal Colombia” in Ibagué gibt es hier: Freiwilligendienste sowie bei Katharina Zink; Tel: 0241-446323.
Andere Einsatzstellen gibt es auch auf http://www.friedensdienste-aachen.de sowie auf http://www.welt-weit-freiwillig.de

Katharina Zink
Referentin für Entwicklungspolitik beim BDKJ

Wahlen zum Kirchenvorstand

Am 17. und 18. November 2018 werden in allen Pfarreien die nächsten Wahlen zum Kirchenvorstand sein.

Die Wahlausschüsse sind eifrig dabei, Kandidat/-innen für diese verantwortungsvollen Aufgaben zu finden. Es sieht so aus, als könnten wir in unseren drei Pfarreien überall eine echte Wahl ermöglichen.

Die Liste der Kandidat/-innen werden wir in der November-Ausgabe des DreiKlangs veröffentlichen.

Wir bitten alle Wahlberechtigten, an der Wahl teilzunehmen, um die neuen Amtsträger möglichst stark zu machen. Wahlberechtigt sind alle katholischen Christen, die seit mindestens einem Jahr in der Gemeinde wohnen und mindestens 18 Jahre alt sind. Sie können Ihre Wahlberechtigung in der Wählerliste kontrollieren, die zu Ihrer Einsicht ab 15. Oktober in den Pfarrbüros ausliegt. Wer am Wahlwochenende nicht vor Ort ist, kann auch per Briefwahl wählen.

Alle Informationen erhalten Sie detailliert in der nächsten Ausgabe unseres Pfarrbriefs.

J. Voß

Stellungnahme unseres Bischofs zur Missbrauchsstudie

Soeben erreicht uns eine Stellungnahme unseres Bischofs zur aktuellen Missbrauchsstudie und den damit für das Bistum Aachen verbundenen Herausforderungen.
Der Bischof bittet darum, diese Stellungnahme in allen Gottesdiensten des kommenden Wochenendes zu verlesen und sie darüber hinaus in möglichst breiter Weise zu kommunizieren. In diesem Sinne sende ich Ihnen im Anhang den Text zu Ihrer persönlichen Kenntnisnahme und zu einer weiteren Verbreitung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Falls Sie am kommenden Sonntag mit der Leitung einer Wort - Gottes - Feier betraut sind, darf ich Sie bitten, dieses wichtige Anliegen zu berücksichtigen. Haben Sie Dank für alle Unterstützung, die Sie in dieser die gesamte Kirche betreffenden Frage leisten.

Dietmar Jordan
Pastoralreferent im Büro der Regionaldekane Aachen - Stadt u.Land

Neuer Kirchenmusiker Frank Hecht

Kirchenmusiker Frank Hecht

Wir freuen uns Herrn Frank Hecht ab dem 1. November 2018 als neuen Mitarbeiter im Bereich der Kirchenmusik in unserer GdG Aachen Nord-West vorstellen zu dürfen.

Er wird hauptsächlich die Gottesdienste der Pfarreien des Südflügels unserer GdG St. Konrad mit St. Philipp Neri, St. Sebastian und St. Peter/Orsbach musikalisch begleiten. Ab Dezember wird er auch den Chor von St. Peter leiten. Zusätzlich ist er samstags kontinuierlich zum Vorabendgottesdienst um 18:00 Uhr in St. Laurentius eingesetzt. Um auch über die Kirchenmusik eine gute Vernetzung der Pfarrgemeinden untereinander zu fördern, begleitet Gregor Jeub weiterhin die Vorabendmessen im Südteil unserer GdG.

Mit Herrn Hecht können wir so, in guter Absprache mit den Kirchenmusikern Angelo Scholly und Gregor Jeub, die Qualität der Kirchenmusik in allen Pfarreien unserer GdG gesichert wissen.

Wir heißen ihn herzlich willkommen und wünschen ihm alles Gute und viel Freude in seinem neuen Dienst!

Gregor Jeub, GdG-Musiker

W. Oellers: Abschied heisst in Aachen Adieda…

Liebe Gemeindemitglieder in St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius!

Wolfgang Oellers

Zum 1. Dezember 2018 werde ich nach fast 18 Jahren Tätigkeit als Gemeindereferent in unseren Gemeinden meine Stelle wechseln und aus dem aktiven Dienst der Seelsorge „vor Ort” in die inhaltliche Mitgestaltung des bistümlichen Veränderungsprozesses „Heute bei dir” gehen. Dieser Schritt kommt für mich genauso plötzlich wie für Sie und Euch, ich entspreche damit dem ausdrücklichen Wunsch unserer Bistumsleitung. Die mit dieser plötzlichen Versetzung – noch vor Weihnachten – einhergehenden Enttäuschungen und Verletzungen hätte ich allen Beteiligten gerne erspart. Als ich 2001 bei Wilhelm Jansen meine Stelle in St. Laurentius antrat, war die kirchliche Landschaft noch eine gänzlich andere.

Von GdG war noch lange keine Rede, es gab in unseren drei Pfarreien zwei Pfarrer, zwei Gemeindereferent/-Innen, eine Pastoralreferentin, eine Jugendbeauftragte, verschiedene Subsidiare, mehr Gottesdienste und mehr Gottesdienstbesucher…

Nun steht unser Bistum vor einer weitreichenden Umorientierung. Der von Bischof Dieser ausgerufene synodale Gesprächs- und Veränderungsprozess hat in den kommenden Jahren nichts Geringeres zum Ziel, als gemeinsam eine zukunftsfähige Form von Kirche zu suchen und zu finden, in der die wichtigen Wesensmerkmale von Kirche erkennbar bleiben und die Nähe Gottes zu den Menschen spürbar bleibt. In diesem Prozess übernehme ich die Aufgabe eines von vier „Handlungsfeldkoordinatoren”, in meinem Falle für das Themenfeld „Dem Menschen dienen – Caritas und Nächstenliebe”. In meine neue Aufgabe nehme ich die vielfältigen Erfahrungen mit, die ich in den vergangenen Jahren mit Ihnen und Euch machen durfte. Herausforderungen, denen wir gemeinsam begegnet sind und für die wir Lösungen gesucht haben, z.B. in Form der gemeinsamen Gemeindeleitung für drei unterschiedliche Pfarreien. Vielfache Begegnungen, in Kindergärten, Grundschulen, weiterführenden Schulen, Seniorenhäusern, Pfarrheimen, Jugendzentren, Ferienlagern, Kommunion- und Firmkatechesen, Gottesdiensten, in Trauergesprächen, Katechetenrunden, Dienstgesprächen und Privatgesprächen bleiben in Erinnerung. Wir haben miteinander gelacht und geweint – gelebt, und dafür danke ich von ganzem Herzen! Danken möchte ich auch den Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich in diesen Jahren hauptamtlich zusammenarbeiten durfte. Danke für die Rückendeckung in schwierigen Zeiten, die immerwährende und vielfältige Unterstützung, eure Freundschaft!

Eine Gelegenheit zur Verabschiedung wird es geben im Anschluss an die Familienmesse, die wir am 9. Dezember um 10:00 Uhr in St. Laurentius feiern. Wir wollen als Familie nicht wegziehen, aber aus den dienstlichen Bezügen verabschiede ich mich hiermit. Daher an dieser Stelle in großer Dankbarkeit und Verbundenheit Adieda – oder wie wir Gotteskinder sagen: Adieu!

Wolfgang Oellers

Zehn Jahre ökumenisches Trauercafé „Lichtblick”

Lichtblick

Seit zehn Jahren ist das ökumenische Trauercafé „Lichtblick” im Aachener Westen ein hilfreicher Ort für Menschen, die nach dem Tod eines Angehörigen oder Freundes die Begegnung und den Austausch mit anderen Betroffenen suchen, um die Erfahrungen der Trauer miteinander zu teilen und dabei zu erleben, dass man in der Trauer nicht allein ist.

Die Idee zu einem Trauercafé, das von Anfang an ökumenisch ausgerichtet war, entstand noch viel früher, aber es brauchte ein knappes Jahr, um das Konzept zu entwickeln und die nötigen Mitarbeitenden zu gewinnen und auf ihren anspruchs-vollen Dienst vorzubereiten. Als das Trauercafé am Samstag, den 1.11.2008, seine Pforten im St. Philipp-Neri zum ersten Mal öffnete, wurde damit in Aachen Neuland betreten. Ein ähnliches Angebot gab es zu der Zeit nur in der Emmauskirche. Alle Mitarbeitenden waren gespannt, wie viele Trauernde der Einladung folgen würden, die in der Tagespresse veröffentlicht worden war. Die Zahl der Gäste übertraf alle Erwartungen. Mit 20 Männern und Frauen war der Raum rettungslos überfüllt. Die Trauernden kamen nicht nur aus dem Aachener Westen, sondern aus ganz Aachen und sogar aus der Umgebung.

Der hohe Zuspruch führte dazu, dass das Angebot ein Jahr später durch ein zweites Trauercafé unter dem gleichen Namen im Pfarrheim St. Sebastian auf der Hörn erweitert wurde. Neue Ehrenamtliche wurden hinzugewonnen, die mit den anderen als ein Team zusammenarbeiten. Derzeit engagieren sich neun Frauen und ein Mann im Trauercafé, die meisten von ihnen schon seit vielen Jahren. Zwei von ihnen waren bereits am 1.11.2008 in St. Philipp Neri mit dabei.

Dankbar blicken wir auf zehn segensreiche Jahre zurück. Viele Menschen haben in dieser Zeit Hilfe und Begleitung im Trauercafé erfahren. Manche kamen nur für eine begrenzte Zeit, andere sind geblieben, weil die Trauer ein Teil ihres Lebens ist, für den sie einen geschützten Ort brauchen. Inzwischen sind sie selbst zu wertvollen Trauerbegleiterinnen für andere geworden.

Nach zehn Jahren ist das ökumenische Trauercafé „Lichtblick” aus unserer Gemeindearbeit nicht mehr wegzudenken. Ein ganz besonderer Dank gilt all den Ehrenamtlichen, die die Arbeit mit großem Engagement tragen.

Pfarrerin Bettina Donath-Kreß und Schwester Irmtraud

Veni Sancte Spiritus

Firmung

Ende November empfangen 76 Jugendliche und ein Erwachsener aus unseren sechs Gemeinden das Sakrament der Firmung. Die Firmgottesdienste feiern wir am 23. November um 18:00 Uhr in St. Laurentius mit Weihbischof Karl Borsch und am 25. November um 11:30 Uhr in Philip Neri mit Bischof Helmut Dieser. In diesem Jahr hatten die Jugendlichen erstmalig die Möglichkeit, aus vier verschiedenen Vorbereitungswegen den je eigenen auszuwählen. 20 Jugendliche haben sich daraufhin in Kleingruppen vorbereitet, 29 Jugendliche im Rahmen von 4 Workshopsonntagen und mit 28 Jugendlichen sind wir in den Herbstferien für eine Intensivvorbereitung eine Woche nach Ellemeet an die holländische Küste gefahren. Eine vierte Möglichkeit, eine Fahrt nach Taizé, kam leider nicht zustande. Wir haben uns miteinander zu verschiedensten Themen des Glaubens, der Kirche und des Lebens ausgetauscht, haben miteinander Gottesdienste gefeiert, diskutiert, gekocht, Filme geschaut und uns einen Abend lang mit Weihbischof Borsch getroffen.

Wir freuen uns, dass wir diesen Wegabschnitt gemeinsam mit den Jugendlichen gehen durften. Wir freuen uns, dass es Katechetinnen und Katecheten gab, die durch ihr Glaubenszeugnis und ihre Glaubensfreude, ihren Menschenverstand und ihr Fachwissen, ihre Empathie und ihre Lebenserfahrung für die Jugendlichen auf diesem Abschnitt Wegbegleiter geworden sind! Namentlich danken wir im Namen der Jugendlichen und der Gemeinden ganz herzlich: Barbara Wedekind-Carberry, Birgit Gottschlich-Müller, Dörte Kaulard-Bayer, Dorothee Cober, Dagmar Monteiro Pai, Elisabeth und Christoph Huschens, Jutta Nießen, Marie-Ann Jumpertz von Detten, Renate Henning sowie Tom Lankes, der sich als Katechet auf seine eigene Firmung vorbereitet hat.

Alle Gemeindemitglieder bitten wir um ihr Gebet für die Jugendlichen, den Heiligen Geist bitten wir um Stärkung und Begeisterung für uns alle!

Wolfgang Oellers und Pfr. Bernd Schmitz

Die kfd sucht Fenster

Auch in diesem Jahre möchten wir in der Adventszeit einen Adventskalenderweg mit 24 Stationen in Vaalserquartier gestalten. Dafür müssten 24 (von der Straße her ansehbare) Fenster adventlich geschmückt werden. Um dieses Projekt durchführen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe: Wer könnte eins seiner Fenster dekorieren und unsere Idee dadurch unterstützen? Wir würden uns sehr über helfende Hände freuen.

Interesse?
Bitte melden Sie sich bei
Bärbel Reilly, Tel: 872664

Kartenvorverkauf für Adventskonzerte ab 10.11.2018

Chor und Orchester St. Laurentius

Der Chor von St. Laurentius, der junge Chor canto@campum, Mitglieder des Kinderchores und das Kammerorchester von St. Laurentius, führen am 1. und 2. Adventssonntag zwei große Konzerte auf:

Die Aufführungen, jeweils 18:00 Uhr - Einlass ab 17.:0 Uhr:

Vorverkauf:

  • 10./11. und 17./18.11.2018 in der Bücherinsel St. Laurentius
  • ab 21.11.2018, ausschließlich zuzüglich der Vorverkaufsgebühr beim Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen.

Restkarten an der Abendkasse.
Keine Kartenrücknahme.

Eintrittskarten: 18,- / 14,- und 10,- Euro

Kirchenvorstandswahl 2018

In allen Pfarreien des Bistums Aachen finden Wahlen zum Kirchenvorstand statt. Für die Hälfte der amtierenden Mitglieder läuft das Mandat aus. Das bedeutet, dass in St. Konrad vier Mitglieder neu in das Gremium gewählt werden.

Auch in den anderen Pfarren unserer GdG werden neue Mitglieder in den Kirchenvorstand gewählt.
In jeder Pfarrei wird für die eigene Pfarrei gewählt, weil wir drei selbständige Gemeinden sind.

Wählen darf jeder, der am Wahltag mindestens 18 Jahre alt ist und seit einem Jahr seinen Wohnsitz in der jeweiligen Pfarrei hat. Ausschlaggebend ist die Wählerliste, die in jeder Pfarrei vor der Wahl zur Überprüfung ausliegen wird.

Der Stimmzettel ist gültig, wenn mindestens ein Name, höchstens aber vier Namen angekreuzt werden.

Wir bitten Sie herzlich darum, an der Wahl teilzunehmen, damit sich die neuen Kirchenvorstandsmitglieder auf möglichst viele Stimmen stützen können. Denn sie werden ein verantwortungsvolles und nicht leichtes Amt bekleiden.

Wahllokal und -zeiten
Wahllokale sind die Kirche St. Konrad und das Gemeindezentrum Philipp Neri.

Wahlzeiten sind:

  • 18.11.2018: 10:45 - 11:15 Uhr in der Kirche St. Konrad
  • 18.11.2018: 19:45 - 20:15 Uhr im Gemeindezentrum Philipp Neri
Briefwahl

Es ist auch möglich, Briefwahl zu beantragen.
Melden Sie sich dazu bitte bis spätestens am 15.11.2018 in Ihrem Pfarrbüro.

Martinszug am 12.11.2018 um 17:30 Uhr

Am 12.11.2018 findet um 17:30 Uhr das Martinsfest in der Kirche St. Sebastian statt. Im Anschluss folgt der Martinszug über die Hörn. Danach verteilt Bischof Martin am Martinsfeuer wieder Geschenke an die Kinder auf dem Gelände hinter dem Philipp-Neri-Haus, Ahornstraße. Wertmarken für die Weckmänner können in der Ahorn-Apotheke und im Schreibwarengeschäft Nöthlings-Krüger zum Preis von 1,50 Euro erworben werden.

ansprechbar – offenes Gesprächsangebot in Sinn- und Glaubensfragen

Pfarrer Schornstein mit seinenm Gesprächsangebot

Ab September 2018 ist ansprechbar (vorher ansprechBar) ein Gesprächsangebot der ökumenischen Cityseelsorge Aachen. Durch diese Änderung ist ansprechbar aus dem Projektstatus herausgenommen und der Cityseelsorge angeschlossen worden. Hierdurch bekommt ansprechbar eine deutlichere Stabilität als das in einem Projektstatus gegeben ist.

Um stärker auf das Angebot, ansprechbar zu sein, hinzuweisen, wird die Schreibweise leicht von ansprechBar in ansprechbar geändert.

Es ist geplant, dass im Angebot ansprechbar auf absehbare Zeit weitere Personen als Ansprechpartnerin / Ansprechpartner fungieren und dass ein solches Team ökumenisch aufgestellt ist. Zur Zeit ist Pfarrer Hans-Georg Schornstein noch die alleinige Ansprechperson.

An der Angebotspalette ändert sich zunächst nichts. Hans-Georg Schornstein ist regelmäßig freitags von 14:00 – 16:00 Uhr im Cafe Extrablatt ansprechbar, vor den Heimspielen der Alemannia im Klömpchensklub (jeweils 2 Stunden vor Anpfiff) sowie bei bestimmten Aachener Events wie Soerser Sonntag und zweimal im Jahr auf dem Eifelsteig.

Es können nach wie vor persönliche Termine für ein Gespräch telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

Nähere Informationen sind der Homepage der ansprechbar zu entnehmen.

Hans-Georg Schornstein

 

‚Adieda’ – Wolfgang Oellers

Die Dankbarkeit erkennt, wer uns reich gemacht hat. - Wir sind Wolfgang Oellers sehr dankbar.

Seit 2001 lebt er - mit seiner Familie - in Laurensberg und ist zuerst in St. Laurentius, später in der Region Aachen-Stadt und wiederum später in der GdG Aachen-Nordwest als Gemeindereferent tätig gewesen.

Vielen ist er begegnet in seiner charmanten, redegewandten Art. Bei vielen ist er stehen geblieben, um ihnen zuzuhören. Vielen hat er Rat gegeben.

Die Arbeit in der Kinder- und Jugendpastoral war sein größter Schwerpunkt. Da hat er geschrieben und gepredigt, ermutigt und kooperiert mit vielen jugendlichen und erwachsenen ehrenamtlichen Frauen und Männern. Er war lange Zeit verantwortlich für die Vorbereitung der Sakramente ‚Kommunion – Beichte – Firmung’; war präsent in Kindergarten und Schule; war treuer Begleiter für viele bei Beerdigungsfeiern; war Ansprechpartner bei großen und kleinen Fragen zwischendurch; war Mitglied in den Pastoralteams der Hauptamtlichen und in der ‚Gemeindeleitung in Gemeinschaft’.

Mit uns hat er auf Gott und die Menschen geschaut, um Wege zu finden, die in den harten Zeiten wegbrechenden Glaubens immer noch tragen. Das war auch sein Leid, dass die Sache unseres Glaubens sich immer schwerer mit dem Leben der Menschen heute verbinden lässt.

W. Oellers ist eben ein Vollblut-Gemeindereferent: sich selber für nichts zu schade im Dienst an Gott und an den Menschen.

Wir wissen, was wir an ihm hatten, und sind ihm von Herzen dankbar. Denn seine Kollegialität ist uns sehr wertvoll gewesen. Er hat uns reich gemacht durch seine Menschlichkeit und durch seine große Arbeit.

Zum 1. Dezember übernimmt er eine neue Aufgabe im Prozess ‚Heute bei dir’, den unser Bischof angestoßen hat, und wird uns verlassen. Wir verabschieden ihn am 9. Dezember mit dem Familiengottesdienst um 10:00 h in St. Laurentius.

Wir wünschen ihm von Herzen den Segen Gottes für die neue Aufgabe und immer die Bodenhaftung, die ihn nahe bei den Menschen hält und ihn glücklich macht.

Adieda – Wolfgang!

J. Voß

Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs

Papst Franziskus hat angeregt, jährlich einen Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs zu begehen. Für Deutschland haben die Bischöfe festgelegt, dass dieser von den Kirchengemeinden rund um den 18. November begangen werden sollte, an dem zugleich der „Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“ ist.

Gebet

Gott, du Freund des Lebens.
Du bist allen nahe, die bedrängt sind und leiden.
Wir denken heute besonders an die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen,
die sexuellen Missbrauch erleiden mussten und müssen – auch in deiner Kirche.

Wir klagen vor dir
über die Gewalt, die Täter ihren Opfern an Leib und Seele antun,
über zerstörtes Leben, das oft niemand wieder gut machen kann.
Du unser Gott, höre unsere Klage.

Wir bekennen vor dir
das Wegschauen, Schweigen und Nichtstun derer, die die Taten geahnt haben und ahnen.
Du unser Gott, höre unsere Klage.

Wir wollen darauf achten, was viele nicht sehen wollen:
sexuelle Übergriffe und den Missbrauch von Vertrauen und Macht.
Du unser Gott, steh uns bei.

Wir wollen hören
auf die Geschichten der Opfer.
Wir wollen Anteil nehmen
an ihrem Schmerz und ihrer Einsamkeit.
Du unser Gott, steh uns bei.

Wir wollen sprechen
von der Verantwortung, die jeder von uns trägt.
Wir wollen sprechen über Hilfe und Auswege aus der Not.
Du unser Gott, gib uns Kraft und Mut.

Wir wollen schweigen,
wo Erklärungen und Ratschläge nicht angebracht sind.
Du unser Gott, gib uns Kraft und Mut.

Wir wollen uns freuen
über die Stärke und Kraft der Betroffenen,
über die Solidarität derer, die sie begleiten,
über alle Menschen, die mitarbeiten, um einen besseren Schutz zu verwirklichen. Du unser Gott, mach unsere Hoffnung stark.

Wir wollen hoffen
auf Aufbrüche und neues Leben schon in dieser Welt,
auf die Umkehr der schuldig Gewordenen,
auf deine Gerechtigkeit heute und am Ende der Zeiten,
auf Heilung aller Wunden, die allein du schenken kannst.
Du unser Gott, mach unsere Hoffnung stark.

Lebendiger Gott, sende uns deinen Geist und sei mit uns auf diesem Weg,
durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Amen.

Text: Sabine Hesse

Wohnungsangebot in Laurensberg

Wohnen am höchsten Punkt von Laurensberg
den Lousberg im Blick, die Melodie der Kirchenglocken im Ohr
3 ZKDB, 103 m² - 875,- Euro Kaltmiete
ERSTBEZUG - Bezugsfertig ab 1.3.2019

Die Wohnung
Grundriss der ehemaligen Küsterwohnung
Lage

Die ehemalige Küsterwohnung liegt im 1. Obergeschoss eines denkmalgeschützten Altbaus, welcher direkt an den Kirchturm der Pfarrkirche St. Laurentius anschließt. Im Erdgeschoss unter der Wohnung befindet sich die Bücherinsel von St. Laurentius, im Dachgeschoss befindet sich eine weitere Wohnung.

Wohnung

Die Wohnung wird zur Zeit umfassend modernisiert.

Angrenzend an die großzügige Diele liegen drei Zimmer, sowie Küche, Bad und ein separates Gäste-WC.

Das Wohnzimmer wird durch eine moderne Ganzglastüranlage betreten und besticht mit seinen drei Sprossenfenstern und einen herrlichen Blick auf den Lousberg und über ganz Aachen.

Die Küche bietet genug Raum für eine Einbauküche, sowie einen Frühstückstisch.

Das Schlafzimmer hat neben einem Ankleidebereich auch einen direkten Zugang zum vollständig modernisierten Tageslichtbad, während das moderne Gäste-WC von der Diele aus zu erreichen ist.

Waschmaschine und Trockner finden im der Wohnung zugeordneten Abstellraum Platz, welcher über das Treppenhaus begangen wird.

Kontakt

Interessierte können sich an das Pfarrbüro St. Laurentius wenden: